• +++ 31.07.2019: Trainingsbeginn nach Sommerpause: Schwimmen 11.9. Laufen 12.9. +++
  • +++ 31.07.2019: Trainingsbeginn nach Sommerpause: Schwimmen 11.9. Laufen 12.9. +++
  • +++ 31.07.2019: Trainingsbeginn nach Sommerpause: Schwimmen 11.9. Laufen 12.9. +++
  • +++ 31.07.2019: Trainingsbeginn nach Sommerpause: Schwimmen 11.9. Laufen 12.9. +++
  • +++ 31.07.2019: Trainingsbeginn nach Sommerpause: Schwimmen 11.9. Laufen 12.9. +++
  • +++ 31.07.2019: Trainingsbeginn nach Sommerpause: Schwimmen 11.9. Laufen 12.9. +++
  • +++ 31.07.2019: Trainingsbeginn nach Sommerpause: Schwimmen 11.9. Laufen 12.9. +++
  • +++ 31.07.2019: Trainingsbeginn nach Sommerpause: Schwimmen 11.9. Laufen 12.9. +++
  • +++ 31.07.2019: Trainingsbeginn nach Sommerpause: Schwimmen 11.9. Laufen 12.9. +++
  • +++ 31.07.2019: Trainingsbeginn nach Sommerpause: Schwimmen 11.9. Laufen 12.9. +++

Wettkampfberichte 2019

 Berichte aus dem Jahr 2019

Stefan Jung beim Triathlon in Kitzingen

Ein sehr gut Organisierter Triathlon. Ist weiter zu empfehlen.

Mitten in der Stadt am Main waren beide Wechselzonen. Die Olympische Distanz Starter sind mit dem Bus 1,6 km Fluss aufwärts gebracht worden. Somit ging es dann im Massenstart für alle Flussabwärts Richtung Stadtmitte.

Nach 27:58 hab ich den ca. 23° warmen Main verlassen. Die ca 20 km Rad runde wurde 2 mal gefahren. Einen Anstieg gab es nur, sonst war die Radstrecke wirklich flach. Der Berg aber hatte es in sich. Es waren Wettkämpfer dabei die ihr Fahrrad da geschoben haben. Was noch bemerkenswert ist das ich auf der ganzen Zeit auf dem Fahrrad keinen Wettkampfrichter auf der Radstrecke gesehn habe. Im Rad ziel waren es dann inkl. wechsel 1:12.

Das laufen lief dann wieder am besten. 2 runden  jeweils über 2 Mainbrücken und viel am Fluss entlang. 42 Minuten dann war meine 1. Teilnahme beim Mainfranken Triathlon geschafft in 2:22:30

 Das Finisher Buffet aber lies sehr zu Wünschen übrig, Note Mangelhaft.

 

Zeit gesamt 2:22:30

Schwimmen  27:58

Rad              1:12:25

Laufen          42:07

ges. Platz   127 von 258 finishern

AK PLatz    20

Rückstand auf 1. Platz 33:08



Starke Leistungen zum 30. Jubiläum des Traditionstriathlons in Erlangen



12 TSH Athleten am Start – 10 Triathleten auf der Olympischen Distanz und 2 auf der Mitteldistanz. 5 Podiumsplätze erzielt, davon 3 Altersklassensiege (P. Heil/P. Sticker/G. Krämer)

Am 21. Juli 2019 pilgerten wieder zahlreiche TSHler zum diesjährigen Erlanger Triathlon, um im Kanal, auf dem Rad und laufend ihre physische und mentale Stärke zu zeigen. Der Traditionstriathlon in Erlangen erfreute sich aufgrund seiner Regionalität, spannendem Streckenverlauf und guter Organisation zum 30. Mal in Folge auf ein starkes Starterfeld, unter ihnen 12 Triathleten der TSH. Kurz vor der PUMA Herzoman Organisation, wollte einige bei Nachbarn teilnehmen, um entsprechende Eindrücke für nächsten Sonntag zu bekommen. Nach einer wechselhaften Woche bliebt das Wetter am Sonntag weitestgehend bis auf einen Schauer um die Mittagszeit trocken. Nichtsdestotrotz forderte ein anspruchsvoller, kräftiger Wind auf der erweiterten und somit erstmals 43 bzw. 86 km langen Radstrecke, die Athleten heraus.

Die Schwimmstrecke wurde ebenfalls leicht angepasst, sodass für die Starter der olympischen Distanz mehr Meter gegen die Strömung als mit der Strömung geschwommen werden mussten. Mit einer Wassertemperatur von 21.9 Grad Celsius durfte jedoch zur Freude vieler Athleten mit Neoprenanzug geschwommen werden. Aufgrund der Streckenverlängerung konnten zwar keine Bestzeiten erzielt werden, jedoch zufriedene Leistungen erbracht werden.

Vom TSH sind insgesamt 12 Athleten an den Start gegangen, erfolgreich ins Ziel gekommen und haben 5 Podiumsplätze erzielt. Auf der Kurzdistanz kam als schnellster TSH Athlet Patrick Heil nach 2:21:44 ins Ziel. Er belegte damit den aussagekräftigen 10. Platz in der  Gesamtwertung und gewann seine Altersklasse M40. Ebenfalls Siegerin ihrer Altersklasse W50 wurde die schnellste TSH Athletin Petra Sticker in 2:49:30 Stunden auf den 12. Gesamtplatz.

Werner Sorgalla kam nach einer guten Leistung in allen drei Disziplinen mit 2:39 als Zehnter in der AK 50 ins Ziel. Es folgten ihn Volker Weissbach in 2.42 Std., dicht darauf finishten Wolfgang Dormann in 2.43 Std. und Andreas Mühlmeister in 2.44 Std. Als sechster kämpfte sich Georg Krämer mit 2.50 Std ins Ziel und schnappte sich einmal mehr den Sieg der AK65.

Von den TSH Frauen folgte dicht hinter Petra Sticker, Indria Leyk in 2.49 Std. Annette Hofmann konnte in einer Zeit von 3.13 Std sich über einen 3. AK Platz (W55) freuen und auch Vereinskollegin Tatiana Smagina sicherte sich mit einer Zeit von 3.36 den 3. AK Platz (W35 )in ihrer Altersklasse.

Mark Zitzmann und Christian Dohle absolvierten die Mitteldistanz. Mark Zitzmann konnte sich in einer sehr guten Zeit von 4:47 Std. Std auf Rang 77 im ersten Drittel platzieren. Christian Dohle finishte in einer Zeit von 5:04 Std.

Gesamtsieger der Olympischen Distanz waren Lena Gottwald sowie Peter Kösters (TV48 Erlangen). Über die Mitteldistanz siegten ebenfalls äußerst souverän Kristin Liepold und Marcelo Kunzelmann Loza (Regensburg).Glückwunsch an alle Athleten des TSH!

Faszit „Schee war’s Erlangen 2019“. Nun wird der Blick auf den PUMA Herzoman 2019 gerichtet.




  

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TSH Athleten am Start des weltgrößten Triathlons


Vergangenen Sonntag am 7.7. war es wieder soweit, das good old race des Triathlons, der Challenge Roth wurde wie immer mit dem Start der Profi Herren um 6:30 auf die Reise geschickt. Von der Turnerschaft waren in diesem Jahr mehrere Sportler in Staffeln am Start sowie Patrick Heil als Einzelstarter. Als Schwimmer kamen Christof Rucki und Andreas Hoffmann zum Einsatz, sowie Jochen Blasch und Georg Geinzer als Radfahrer ihrer jeweiligen Staffel.


Die Tage vor dem Rennen wurde viel diskutiert, gehofft und gebangt ob sich der Kanal auf die für ein Neoprenschwimmen erforderlichen 24,5 Grad abkühlt oder nicht. Gegen Mittag am Tag vor dem Rennen wurde dann je nach Standpunkt gute oder schlechte Nachricht vom Veranstalter über offizielle Kanäle und Social Media bekannt gegeben, dass das Schwimmen mit Neoprenanzug erlaubt ist. Als Einzelstarter ging Patrick Heil um 6:55 an den Start und konnte bereits nach 1:03 Std in die Wechselzone einbiegen. Die Staffeln starteten erst in drei Startgruppen um 9:00. Andreas Hoffmann konnte das Schwimmen in 1:08 beenden und an seinen Radfahrer Georg Geinzer übergeben, fünf Minuten danach kam Christof Rucki aus dem Wasser. Kurz darauf wurde auch Jochen Blasch auf die 2 Radrunden geschickt.


Auf der Radstrecke war es aufgrund des nächtlichen Regens etwas nass, aber spätestens als die Staffelradfahrer die ersten Kilometer gefahren waren war die Strecke trocken und die Temperaturen auch im angenehmen Bereich nachdem es anfangs noch etwas zu kühl für manche Athleten war. Gegen Mittag nahm der Wind auf der Strecke deutlich zu und bließ bis zum Nachmittag stark aus nordwestlicher Richtung. Dies machte die zweite Runde der Einzelstarter schon langsamer, die Staffelfahrer bekamen dies dann noch deutlicher zu spüren. So konnte Patrick Heil mit einer sehr guten Radzeit  von 5:14 und einem Schnitt von 34 km/h den Marathon in Angriff nehmen. Jochen Blasch stieg mit einer für diese Bedingungen hervorragenden Radzeit von 4:34in der Wechselzone 2 ab und fuhr einen Schnitt von 39,2. Zum Vergleich David McNamee, der Dritte der Weltmeisterschaft von Hawaii 2018 fuhr 4:31. Ebenfalls sehr zufrieden war Georg Geinzer, der mit einer Zeit von 5:10 und einem Schnitt von 34,5 an seinen Marathonläufer übergab.


Patrick Heil hatte einen guten Start in den Marathon, konnte gegen Ende seinTempo nicht mehr halten und finishte in einer starken Gesamtzeit von 10:20. Die Staffel von Jochen Blasch kam nach 10:14 ins Ziel, die Staffel mit Andreas Hoffmann und Georg Geinzer nach 10:46. Christof Rucki beendete das Rennen mit seiner Staffel nach 11:34.Einmal mehr war der Start beim weltgrößten Langdistanz Triathlon ob in der Staffel oder im Einzel ein einzigartiges Erlebnis und man erlebt jedes Mal aufs Neue am eigenen Leib warum dieses Rennen einfach der beliebteste Triathlon der Welt ist.



Petra und Swen in der PUMA Staffel beim Mainova Ironman Frankfurt

Am letzten Juni Wochenende fanden bei historischen Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius die Europäischen Meisterschaften im Triathlon über die Langdistanz in Frankfurt statt. Am 30. Juni ab 6:25 Uhr galt es für die 3000 Teilnehmer aus 81 Nationen, 3,8 km Schwimmen, 185 km Radfahren und 42,195 km Laufen zu bewältigen. Neben den Einzelstartern gingen ebenfalls 6 Staffeln mit je bis zu 4-6 Startern des Hauptsponsors Mainova an den Start. Neben Elitestaffeln um ehemalige Weltmeister wie Normann Stadler oder Profiathleten, kämpften vier Triathlonanhänger von PUMA/TSH mit der Distanz undHitze.Schwimmerin Nela Tesch benötigte für 3.8 km Schwimmen 1.07 Std., die darauffolgenden 185km Radfahren meisterte Petra Sticker in 6.04 Stunden, den Marathon teilte sich Camil Kaanen und Triathlon Coach Swen Sundberg. Swen Sundberg konnte mit guter soliden Laufleistung noch einige Plätze und Zeit für die Staffel gut machen.

3,8 km Schwimmen - Nela Tesch - 1:07 Stunden

185 km Radfahren - Petra Sticker - 6:04 Stunden

21 km Laufen - Camiel Kaanen - 1:44 Stunden

21 km Laufen - Swen Sundberg - 1:30 Stunden

Gesamtzeit: 10:40 Stunden

Nach 10:40 Stunden beendeten Nela, Petra, Camiel und Swen auf dem berühmten Römerberg in der Frankfurter Innenstadt ihr Rennen als Team mit einem gemeinsamen Zieleinlauf. Die PUMA Athleten Staffel wurden nach der Staffel aus Profi-Athletinnen die zweite Staffel beim Ironman in Frankfurt.„Ein mega Team-Event und ein Tag, die mir ewig in Erinnerung bleiben wird.“ - Nela



Christian Dohle startet in Altenkundstadt und beim Berlin XL Swim&RUN

Lltenkunstadt (Baur-Triathlon / OD) - 09.06.2019

Es war diesmal TATSÄCHLICh ein Triathlon. Insgesamt eine herrliche Veranstaltung mit toller Übersicht, Shuttle Bus für Athleten und das Ziel in Weismain. 1,5km Schwimmen in 29:08min. Im Mittelfeld raus. Die 10km Radstrecke war hügelig. 3 Anstiege, 4 Runden lang immer wieder. Ich blieb gut im Tritt, war mit der Radzeit sehr zufrieden (1:23:04h auf 40km). Vor allem, weil beide Wechsel in dieser Zeit inbegriffen waren. Super. 10km laufen, meine Stärke. Doch nach dieser Radstrecke? Ich lief an....bekam nach 3,5km plötzlich Seitenstechen...zum ersten Mal! 300m gehen...danach der alte Rhythmus bis zum Ende (10km / 43:39min.)....und lief noch 12 Plätze vor!Fazit: 2:35:51h gesamte Zeit / 10. Platz in der AK 35-39 / 38. gesamt von 90Nächstes Jahr Jubiläum (20. Ausgabe) - gern nochmal!


 Berlin XL - swim & run (1,9 - 21km) - 23.06.2019

Ohne Rad (keine Genehmigung, Anwohnerbeschwerden), ohne Neopren (25 Grad im Wasser), ohne Uhr (endlich wieder), ohne Druck. Noch 2 Tage vorher harte Laufeinheit und tags zuvor über 2h lockere Einheiten. Tat das gut. Nur nicht im Wasser. Die denkbar schlechteste Schwimmzeit (44:16 min.) in meinem "Heimatsee" (Müggelsee). Dennoch muss es schwer gewesen sein, denn der Führende kam selbst erst nach über 30min. heraus. Ich wechselte als 59,.........um dann furios zu werden. Da war sie wieder! Meine Stärke, meine Disziplin, meine Wucht. Ich rannte die 21km in 1:24:28h. Mit der 6.schnellsten Zeit im Teilnehmerfeld rannte ich bis Gesamtplatz 10 nach vorn. Wahnsinnsgefühl, mutig und gleichmäßig.....und lächelnd!Kurios: der Führende aus dem Wasser wurde bis Platz 45 durchgereicht!Fazit: 10. Platz gesamt (2:08:44h) von 131 / 8. Mann von 109 / 4. Platz AK 35-39 von 15 So kann es weitergehen - hoffe ich!


32. Hersbrucker Volkstriatahlon

Am Sonntag den 30.06. fand der ins Hersbruck der in unserer Abteilung sehr beliebte Klassiker in Hersbruck statt. Es handelt sich um einen Volkstriathlon bei dem 300m geschwommen, 20 km auf einer sehr selektiven Radstrecke gefahren und zum Abschluss noch 5 km gelaufen werden. Verlass war wie immer auf unseren Senior Georg der in seiner Altersklasse wie schon eine Woche zuvor den zweiten Platz belegte, er kam nach 1:16:01 ins Ziel. Die anderen TSH Starter Marcel, Andreas Kraus und Andreas Mühlmeisterverpassten mit zwei vierten und einem sechsten ja in der AK 40 und 450 nur knapp das Podest. Marcel finishte nach 1:08:31, Andreas Kraus nach 1:09:50 und Andreas Mühlmeister nach 1:12:51.


 

  




Überragender Wettkampftag am Rothsee


Am Sonntag den 23.06.2019 wurde der Triathlon-Klassiker am Rothsee zum 31. Mal ausgetragen und es standen zwei Triathletinnen (Bianca Bucher, Susanne Ort)und fünf Triathleten Georg Kr-mer, Patrick Heil, Andreas Mühlmeister, Wolfgang Dormann, Andreas Hoffmann) von der Turnerschaft am Start. Ins Wasser ging es wie in den vier Jahren zuvor ohne Neopren-Anzug, da der Rothsee mit 23,4 Grad angenehm temperiert war.

Als erstes ging unser Senior Georg Krämer in der ersten Startgruppe ins Wasser 5 Minuten später gefolgt von unseren Damen die um 9:05 in der ersten reinen Damenstartgruppe das Rennen aufnahmen. Danach gingen im Abstand von 10 Minuten die weiteren Herren an den Schwimmstart, die TSH Athleten waren alle samt in den vorderen Startgruppen 3 und 4 an der Reihe. Das Schwimmen verlief sehr gemischt, wie im Freiwasser üblich nahmen manche etwas mehr Meter mit in die erste die Wechselzone, aber alle kamen etwa in ihrem Leistungsbereich durch die erste Disziplin.

Auf dem Rad konnte Georg Krämer seine Führung in seiner Altersklasse in der ersten Disziplin auf den späteren Sieger der AK 65 leider nicht halten und wechselte nach einer soliden Radleistung auf die Laufstrecke. Susanne Ort konnte mit einer guten Radleistung als Zweite Ihrer Altersklasse auf die Laufstrecke gehen, knapp 5 Minuten später gefolgt von Bianca Bucher . Mit ihrer Radzeit sehr zufrieden sein konnten auch Patrick Heil, Andreas Mühlmeister und Andreas Hoffmann die alle mit 1:10 bzw. 1:14 einen ordentlichen Durchschnitt auf den Asphalt um Hiltpolstein zauberten und guten Mutes in die Laufschuhe wechselten.

Unser Senior konnte auf den ersten der beiden zu laufenden Runden leider keine Zeit mehr auf den Führenden gut machen und musste noch etwas Zeit auf den späteren Sieger einbüßen. Susanne Ort konnte sich auf der Laufstrecke kurzzeitig an die Spitze Ihrer Altersklasse setzen musste auf den letzten Metern aber dann doch noch eine erfahrene Langdistanz-Starterin passieren lassen. Bianca Bucher kam auch noch knapp zwei Minuten näher, konnte sie zwar nicht mehr einholen, aber verbesserte ihre Laufzeit aus dem Vorjahr um 1 ½ Minuten. Patrick Heil konnte durch eine starke Laufleistung am Ende den dritten Platz in seiner Altersklasse halten und kam als Dritter der AK 45 ins Ziel. Andreas Mühlmeister musste seinem starken Radsplit etwas Tribut zollen, kämpfte sicher aber stark ins Ziel und auch Andreas Hoffmann konnte seine Erwartungen auf der Laufstrecke nicht ganz erfüllen und ärgerte sich vor allem über die fehlenden 4 Sekunden die für eine Zeit unter 2:30 fehlten.

Nach einer kühlen Erfrischung im Ziel durften erfreulicherweise drei TSH Athleten an der Siegerehrung teilnehmen. Susanne Ort wurde als Zweite in der Altersklasse 35 geehrt, Georg Krämer als Zweiter in der Altersklasse 65 und Patrick Heil als Dritter in der Altersklasse 45.

Bianca Bucher 2:46:43 (32:13/1:24:49/46:31)

Susanne Ort 2:42:07 (29:39/1:21:22/48:16)

Wolfgang Dormann 2:49:35 (30:32/1:24:49/50:05)

Patrick Heil 2:22:04 (27:46/1:10:29/40:48)

Andreas Hoffmann 2:30:03(29:09/1:10:58/47:05)

Georg Krämer 2:44:19 (29:44/1:23:05/48:07)

Andreas Mühlmeister 2:42:04 (35:20/1:14:13/49:12)

 

Genauere Ergebnisse könnte ihr hier nachlesen.



Bayrische Meisterschaft in einzelzeitfahren

Jochen Blasch von der TS Herzogenaurach startete am 01.06.2019 bei der Bayrischen Meisterschaft im Einzelzeitfahren in Zeilitzheim. Im Herzen der Weinregion um Volkach waren 18km in 2 Runden auf gesperrter Strecke zu fahren. Der Start erfolge mit je 1min Zeitabstand von Teilnehmer zu Teilnehmer. Um 14 Uhr bei voller Mittagshitze 28 Grad ging Blasch auf die Strecke. Voll motiviert und mit guten Beinen legte er die erste Runde von 9km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45km/h zurück. 3 Wendepunkte pro Runde sorgten nicht gerade für einen runden Tritt. Das hohe Tempo konnte leider in der zweiten Runde nicht gehalten werden. Blasch freute sich dennoch über die gute Gesamtleistung und wurde mit einer Zeit von 25:10min (43km/h) mit dem 7. Platz in der Hobbyklasse belohnt. Fabian Ness vom VC Mindelheim siegte mit 24:35min.Neben beim Radfahren fand auch eine Wertung für Inlineskating statt. Hier startete Andre Mammitzsch über 3 Runden und 22km. Hierbei wurde herkömmlich in einer Gruppe gestartet. Andre legte die Distanz in 44:03min zurück. Dies bedeutete Platz 15 und 29km/h. 



ZeitFahren iN Weiden am Tag der ArbEiT

Andreas Mühlmeister und Jochen Blasch von TS Herzogenaurach starteten am Sonntag beim Einzelzeitfahren "Tag der Arbeit" in Weiden über 18km. Die Strecke mit 2 Runden und in Summe 5x 180Grad Kehren sorgten für gute Abwechslung. Nach 24:48min und Durchschnitt von 43km/h durfte Jochen sich über AK Platz 6 freuen. Andreas erreichte nach 29:36 min mit 36iger Schnitt das Ziel.



 Duathlon Day in Hiltpoltstein


Am 28.04. traten Reinhard Schlichte, Christian Dohle und Matthias Janouschek beim sehr gut besetzten Duathlon Hilpoltstein an. Die zu bewältigenden Strecken waren 8,4km hügeliges Laufen, 30,3km Radfahren auf einem windanfälligen und profiliertem Rundkurs sowie ein abschließender welliger 3,4km Lauf zurück ins Ziel. Christian legte beim ersten Lauf gleich los wie die Feuerwehr und brannte eine wirkliche Spitzen-Laufzeit von 32:14 auf den Hilpoltsteiner Schotter. Als zweiter des Trios passierte Matthias mit 34:41 die Wechselzone. Von Anfang an waren seine Radbeine trotz großer Müdigkeit des vorangegangen Trainingslagers erstaunlich gut. Unglücklicherweise sprang Matthias dann aber durch einen Schaltfehler die Kette ab, was ihn etwa 1,5 Minuten kostete. Dennoch kam er wieder sehr gut in Schwung und konnte Christian etwa bei km 15 auf dem Rad stellen. Christian versuchte dranzubleiben, entschied sich dann aber lieber sein eigenes Tempo zu fahren und vertraute auf seine Laufstärke beim zweiten Lauf. Mit gut drei Minuten Vorsprung kam Matthias vor Christian in T2 an und mobilisierte noch einmal alle Kräfte auf den abschließenden 3,5 Kilometern. Mit 1:44:10 Gesamtzeit lief Matthias schließlich als erster TSHler über die Ziellinie, was ihm Platz 12 in der M40 einbrachte. Dass sich Matthias nicht zu Unrecht beeilt hatte zeigte Christians sehr schneller, hervorragender zweiter Lauf von 13:08. Er kam schließlich mit einer Gesamtzeit von 1:46:09 mit einem tollen 9.AK-Platz ins Ziel.


Der eigentliche Held des Tages war aber wieder einmal unser Reinhard, der in einer Gesamtzeit von 2:00:43 den 3.Platz in seiner AK M60 holen konnte und im überhaupt erst ersten Duathlon seiner Sportlerlaufbahn einmal mehr auf dem Podium zu finden war. Da Duathlon auch immer Erfahrungssache ist lässt das für die Zukunft auf jeden Fall auf noch mehr tolle Ergebnisse hoffen!


Berichte aus dem Jahr 2018


Saisonabschluß der TSH Triathleten in Höchstadt

Zum letzten Mal für diese Saison machten sich die Triathleten der TS Herzogenaurach auf, um den 7. Medwork Triathlon in Nachbarort Höchstadt zu bestreiten. Dieser fand bei guten sommerlichen Bedingungenstatt,  was für gute Stimmung bei den Athleten sorgte.  An den Start über die Sprintdistanz von 400 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen gingen  für die TSH die Damen Petra Sticker und Sabine Wittwer. Den Auftakt im 50 m Becken des Höchstadter Freibades brachte Sticker am schnellsten hinter sich und konnte so als erste die Radstrecke in Angriff nehmen. Petra Sticker konnte auf der Radstrecke ihre Stärke ausspielen und  arbeitete sich auf Platz 7 nach vorne. Nach den abschließenden fünf Kilometern erreichte Sticker in 1.17.42 Std auf  Rang 15 das Ziel. Sabine Wittwer finishte auf Platz 42 im guten Mittelfeld in 1.28. 40 Std.   Das Höchstadter Orga -Team bot zusätzlich zu der Sprint- und Olympischen Distanz, auch  Staffel-Wettbewerbe an. Diese Chance nutzen 2 Staffelteams, die mit TS-Triathleten die Olympische Distanz absolvierten.  Stefan Jung‘s Team konnte mit Ex Tria- Kollegen Alexander Berlet sich auf den vierten Gesamtplatz mit einer Gesamtzeit von 2.21.47 Std. platzieren. Stefan übernahm den Radkurs und fuhr das Team nach vorne. TS Triathlet Marcel Zollhöfer ging mit Schwester Yvonne und Bruder Andre an den Start. Auch er übernahm für das Team die Radstrecke.  Als Team finishten sie  auf Gesamtplatz 11 in einer Zeit von 2.29.30 Std. Auch TSH-Triathlon Couch Swen Sundberg zeigte sich in guter Form und konnte sich auf der Sprintdistanz mit einer sehr starken Zeit von  58.47 min    auf den Gesamtplatz 5 platzieren.

 





ULRIKE UND REINHARD SCHLICHTE ERFOLGREICH BEIM ALPEN OPEN WATER CUP

Die Schwimmveranstaltungen des Alpen Open Water Cups befinden sich an den schönsten Seen des bayerischen Alpenvorlands. Teilweise weltberühmt wie der Chiemsee mit seinen Königsschlössern, der Fuschlsee,  der Wöhrsee unterhalb der mittelalterlichen Festungsanlage Burghausen, die als die längste Burg der Welt gilt, der von den Bergen umrahmte Tegernsee mit seinem glasklaren Wasser der wunderschön gelegene  Simssee bei Rosenheim und der Hechtsee bei Kufstein. Sauberes Wasser, zum Teil mit Trinkwasserqualität in beeindruckender Natur sind die Kennzeichen aller Veranstaltungsorte.Ulrike und Reinhard Schlichte haben in diesem Jahr an vier der sieben angebotenen Langstreckenschwimmen teilgenommen. 

Diese waren:

6 KM Chiemgau-Thermen Langstreckenschwimmen im Simssee, 01. Juli 2018

5 KM Hechtsee X TREME, 05. August 2018

4,5 KM Chiemsee-Langstreckenschwimmen, 02. September 2018

4 KM Tegernsee-Langstreckenschwimmen, 09. September 2018

 Alle Veranstaltungen waren Open-Water-Wettbewerbe, daher teilweise aufgrund von Wind, Wellen, Wassertemperatur und Gegenlicht sehr herausfordernd, aber damit auch umso attraktiver und das macht letztlich den Reiz dieses Langstreckenschwimmen aus.

Beim längsten Wettbewerb am Simssee über 6 KM musste ein Dreiecks-Kurs dreimal durchschwommen werden. Leichte Strömung und die wechselnde Schwimmrichtung waren für die Orientierung eine Herausforderung. Beim Hechtsee X TREME Schwimmen war aufgrund der hohen Wassertemperatur Neopren-Verbot, was sich bei den vier zu schwimmenden Runden bemerkbar machte.

Obwohl die Wetterprognose Schlechteres vorhergesagt hatte, war das Wetter zum Start des Chiemsee-Langstreckenschwimmens fast als gut zu bezeichnen. So gab es auf der schnurgeraden Schwimmstrecke von der Fraueninsel zum Strandbad Übersee leichten Rückenwind, leichte Strömung von hinten, wenige Wellen und somit sogar wirklich gute Verhältnisse. Dieses führte zu der Tatsache, dass letztlich bei nur einer einzigen Aufgabe alle Schwimmer/innen das Ziel im Strandbad Übersee mit guten Zielzeiten erreichten.

Zum ersten Mal fand im Rahmen des Alpen Open Water Cups das Tegernsee-Langstreckenschwimmen statt. Die Strecke verlief zwischen zwei Hauptorten des Tegernseer Tales, Bad Wiessee und Tegernsee, vom idyllischen Strandbad Grieblinger in Bad Wiessee zu dem bekannten Strand- und Saunabad Monte Mare in Tegernsee zurück. Aufgrund der niedrigen Wassertemperatur waren Neoprenanzüge Pflicht. Die bei bestem Wetter tiefstehende Sonne machte die Orientierung auf dem Hinweg äußerst schwierig. Teilweise war die Strecke nur zu erahnen, da die gesetzten Bojen im hellen Gegenlicht nur schwer zu erkennen waren und zusätzlich machte Gegenwind und Wellengang das Ganze nicht leichter.

Bei der anschließenden Siegerehrung der Cup-Serie belegte Ulrike Schlichte Platz 5 in der Klasse weiblich Master 3 und Reinhard Schlichte Platz 14 in der Klasse männlich Master 3. Da maximal fünf der angebotenen sieben Rennen gewertet werden, sie aber nur vier Rennen absolviert haben, war es ein sehr gutes Gesamtergebnis. Ihr Ziel für nächste Jahr ist, dass sie an allen Veranstaltungen teilnehmen,  darunter auch ein Vollmondschwimmen im Chiemsee.

WEISBACH UND BLASCH STARTEN BEIM RADSPORT-KLASSIKER IM ÖTZTAL


Knapp 4500 Frauen und Männer aus 36 Nationen starteten am Sonntag 02.09.2018 beim 38. Ötztaler Radmarathon, dem Klassiker der Rennradszene. Darunter auch Volker Weisbach und Jochen Blasch von der TS Herzogenaurach Triathlonabteilung. 

Die limitierten Startplätze werden aufgrund der hohen Nachfrage von 14.000 Meldungen im Frühjahr verlost. Volker Weisbach zog nach zwei vergeblichen Versuchen in den Vorjahren diesmal ein heißbegehrtes Ticket. Blasch hatte Glück und brauchte nur einen Anlauf. 

Glück mit dem Ticket aber Pech mit dem Wetter

Man hätte sich durchaus schöneres Wetter als Kälte und Nieselregen gewünscht um die 238km lange Strecke, gespickt mit vier steilen Alpenpässen zu absolvieren. Ein Rundkurs mit 5500 Höhenmeter von der Gletscherwelt Sölden über das Tiroler Mittelgebirge bis in die Weinberge fahren die Radsportler und durchschreiten dabei drei Klimazonen – theoretisch, aber nicht an diesem Tag.

Für Weisbach und Blasch klingelte der Wecker um 4:15 Uhr, die Räder hatten sie schon am Vortag aufgepumpt. Schnell ein paar Semmeln mit Marmelade gefrühstückt und schon ging es ab in die morgenliche Kälte bei 6 Grad zum Einreihen im Startblock. Obwohl die beiden Sportler sich bereits eine Stunde vor dem offiziellen Start einreiten, standen sie einen halben Kilometer vom Startbogen entfernt. Da heißt es Zähne zusammenbeißen und das Warten bis zum Startschuss sowie die 30-Kilometer-Abfahrt zu Beginn mit warmen Gedanken zu überstehen. Gottseidank blieb zumindest beim Start der Regen aus. 

Pünktlich setzte sich um 6:45 Uhr das Teilnehmerfeld in Richtung Ötz in Bewegung. Im Anstieg nach Kühtai musste erstmal im Massenstrom der Radfahrer jeder seinen eigenen Tritt finden. Der 18km Anstieg mit max. Steigung 18% half dabei den Körper schnell auf Betriebstemperatur zu bringen. Die Strecke war komplett für den Autoverkehr gesperrt.
Für Volker Weisbach stand das Ziel „Ankommen mit so wenig Leid wie möglich“ im Vordergrund. Ein Radsturz im Frühjahr kostete viele Trainingswochen, die Form war nicht gut . Jochen Blasch wusste aufgrund seiner Teilnahme 2011 was heute auf ihn zukommen würde und hatte sich daher gut vorbereitet.
Durch Innsbruck führte eine Polizeieskorte die Rennradler. Blasch konnte mit kurzen Zwischensprint auf eine 30-Mann-große Gruppe aufschließen und somit kräfteschonend den Windschatten hinauf zum Brenner nutzen. Jedoch sorgte der einsetzende Nieselregen nicht nur von oben für Nässe sondern von allen Richtungen durch das Hochspritzen der Hinterräder.
Dann, beim Aufstieg über den Jaufenpass, zeigte sich wer seine Kräfte gut eingeteilt und sich ausreichend ernährt hatte. Denn 6000 Kalorien werden an so einem Tag problemlos verbrannt. Jochen Blasch hatte seine Verpflegungstaktik gut eingehalten und machte bergauf einige Plätze gut. Immerhin hatte der Regen kurz Pause, dafür erschwerte bergab Nebel mit Sichtweite von unter 50m eine schnelle Abfahrt. 

Als krönender Abschluss ist das Timmelsjoch mit 30km Länge und max. Steigung von 14% zu bewältigen. Die Radsportler haben bis dahin bereits 185km in den Beinen. Einsetzende Ermüdung ist zu diesem Zeitpunkt völlig normal, doch mit Blick in die ausgezehrten Gesichter der anderen Teilnehmer sieht man schnell dass man nicht alleine ist. Blasch behielt seinen Tritt bei und schraubte sich Meter für Meter den schneebedeckten Gipfel auf 2.500 Meter Höhe entgegen. Wie schon normal an diesem Tag setzte der Regen mit starken Gegenwind zur Talabfahrt nach Sölden wieder ein. Aber die Vorfreude auf warme, trockene Kleidung und der Stolz über die bezwungenen Alpenpässe mobilisierten die letzten Kräfte, sodass Jochen Blasch nach 8:18h glücklich von seiner Frau und Tochter im Ziel empfangen wurde. Dies bedeutete einen tollen Gesamtplatz 148 von 3.500 Finishern. Der Sieger Mathias Nothegger aus Bregenz benötigte 7:04h für die Strecke, ca. 15min langsamer als die Siegerzeiten der Vorjahre, was hauptsächlich auf die widrigen Bedingungen zurückzuführen ist. 

 

580 Starter hatten aufgrund von Kälte und Nässe unterwegs aufgeben müssen. Volker Weisbach hingegen trotzte dem Wetter. Aufgeben war für ihn keine Option. Nach 12:58h konnte auch er sich über den besiegten inneren Schweinehund und überstandene Strapazen feiern lassen.


TSH TRIATHLETEN KÄMPFEN SICH IM REGENWETTER ZU TOLLEN PLATZIERUNGEN

Der diesjährige Erlanger Triathlon glänzte mit besonders herausfordernden Bedingungen. Vom Start weg regnete es bis die Athleten auf die Laufstrecke gingen. Das Regenwetter hatte allerdings den Vorteil das die Sportler die Schwimmstrecke auch auf der olympischen Distanz mit Neoprenanzug bewältigen durften, da die Wassertemperatur durch den Dauerregen am Vortag drastisch auf 21,6 gefallen war. So waren die meisten Starter froh endlich den Neo anlegen zu dürfen und sich im Wasser vor dem Start noch etwas zu wärmen. 

Pünktlich wurde gestartet und es konnten durchweg gute Schwimmzeiten erzielt werden und die Radstrecke in Angriff genommen werden. Hier war Vorsicht geboten, die nasse Straße zwang alle zu einem vorsichtigen Fahren, gerade in Kurven, aber glücklicherweise kamen alle TSHler sturzfrei ins Radziel. Leider kam es aber auf der Radstrecke trotzdem zu Stürzen anderer Fahrer, die sich hoffentlich nicht schwerer verletzt haben. Nach dem zweiten Wechsel hörte der Regen langsam auf und es boten sich mit Ausnahme der etwas matschigen Strecke gute Äußere Bedingungen für gute Laufzeiten. 

Im Ziel der olympischen belegte Annika Bauer einen hervorragenden neunten Gesamtrang und den zweiten Platz der AK 35 mit einer Zeit von 2:37. Als bester TSH Starter auf der Kurzdistanz kam Werner Sorgalla nach einer guten Leistung in allen drei Disziplinen mit 2:32 als Fünfter in der AK 50 ins Ziel. Er wurde gefolgt von Andreas Hoffmann der knapp 30 Sekunden später als 79. Gesamt ins Ziel kam und leider seine Schwimm- und Radleistung als 19. In der zweiten Wechselzone nicht ins Ziel retten konnte. Als dritter innerhalb von zwei Minuten kam Andreas Mühlmeister als 7. In der AK 50 ins Ziel. Auch er war mit seiner Leistung zufrieden, haderte aber auch etwas mit seiner Laufleistung. Auch Volker Weisbach konnte das Rennen über die Kurzdistanz erfolgreich mit 2:42 nach Hause bringen. Nach seinem schweren Sturz im April und dem daraus resultierenden Beckenbruch war er froh überhaupt starten zu können und erreichte daher trotz des daraus resultierenden Trainingsrückstandes das Ziel. 

Über die Mitteldistanz kämpfte sich unser Senior Georg Krämer bravurös ins Ziel und schnappte sich einmal mehr den Sieg in der AK 65. Als erster TSH Starter kam Patrick Heil mit einer tollen Zeit von 4:12 ins Ziel. Auch hier folgte 2 Minuten später der nächste TSH Starter mit Matthias Janouschek, der seine Bestzeit über die Mitteldistanz deutlich verbesserte und über 15 Minuten schneller als im Vorjahr mit sehr guten Leistungen in allen drei Disziplinen sehr zufrieden nach 4:14 ins Ziel kam. Die beiden belegten Platz 6 und 10 in der AK 40. 

Insgesamt sehr gute Leistungen und für die Athleten zufriedenstellende Ergebnisse. Zum Abschluss noch ein herzliches Dankeschön an Krista Mikk die für den TV 48 fotografiert hat und deren Bilder hier verwendet werden dürfen.





TSH BEIM HERSBRUCKER TRIATHLON

Zur 31. Auflage des Hersbrucker Triathlons reisten vier Starter der TS Herzogenaurach, welche sich bei angenehmen Temperaturen der Herausforderung des Dreikampfs stellten. Hierbei galt es 300 m im Happurger See zu schwimmen, anschließend 20 sehr selektive Kilometer mit dem Rad zu bewältigen und abschließend fünf Kilometer zu laufen. Schnellster Herzogenauracher aus dem TSH-Team war, Andreas Mühlmeister, welcher 1:12.53 Std. für die drei Disziplinen benötigte und somit sich auf den 48. Gesamtrang platzierte. Leider war es diesmal nur der 4. Platz in seiner sehr stark besetzten Altersklasse M50. Tria-Abteilungsleiterin Petra Stickerging nach solidem Schwimmauftakt und starker Radleistung als 3. von derTSH auf den 5 km lange Laufwendekurs, sie erreichte das Ziel in 1.19.45 Std und sicherte sich den 2. Platz in der AK 50. Mit konstanten Leistungen in allen drei Disziplinen erreichte vor Sticker, Georg Krämer in 1.13.38 Std. das Ziel. Er war über 3 min schneller als im Vorjahr und gewann somit auch souverän seine Alterklasse 65. Kurz darauf folgte Reinhard Schlichte in1.14.38 Std. Mit der Siegerehrung, bei der es neben zahlreichen Sachpreisen und Pokalenauch ein Finisher-Shirt für jeden Athleten gab, ging ein rundum gelungener Wettkampf zu Ende.

TSH TRIATHLETEN BAUER UND BLASCH STARTEN KURZFRISTIG BEIM DATEV-CHALLENGE IN ROTH

Am Sonntag 01. Juli 2018 starteten Axel Bauer und Jochen Blasch von der TS HerzogenaurachTriathlonabteilung bei der 35. Auflage des Langdistanz-Triathlons in Roth in der Staffel. Bei einerStaffel werden die Distanzen 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42km Laufen auf dreiPersonen aufgeteilt. Als Staffelstab wird dabei der Zeittransponder übergeben.Für beide kam der Einsatz als Ersatzmann 10 Tage vor Race-Day sehr spontan. Axel Bauer übernahmden Teil als Läufer über den Marathon in der befreundeten Familienstaffel. Jochen Blaschunterstützte das Hubert-Schwarz-Aktiv Team als Radfahrer.Der laute Kanonenschlag schicke um 6:30 Uhr zunächst die erste Startgruppe der Einzelstarter mitProfis und schnelle Agegrouper auf die Schwimmstrecke im Rhein-Main-Donau Kanal bei Hilpoltstein.Im Abstand von je 5min folgten die restlichen 3.500 Einzelstartern um das Starterfeld zu entzerren.Um 9:00 Uhr fiel der Startschuss für die 500 Staffel-Schwimmer, aufgeteilt auf zwei Startgruppen.Die Radstrecke führte in 2 Runden von Hilpoltstein über Heideck, Thalmässing nach Greding wiederzurück nach Hilpolstein mit 10km Schluss-Stück nach Roth. Bei windigen Bedingungen benötigteJochen Blasch für die 180km 4:41h was eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 38,5 km/h und fastTop-Ten Radzeit in der Staffel-Mixed Wertung bedeutete.Axel Bauer machte sich bei praller Mittagshitze gegen 15 Uhr auf, die 42km Laufstrecke zubewältigen. Die Strecke führte von Roth nach Haimpfarrich bis zum ersten Wendpunkt 5km hinterMeckenlohe zurück nach Roth zum zweiten Wendepunkt in Büchenbach. Angefeuert von vielenZuschauern hieß es nochmal alle Kräfte zu mobilisieren für den Rückweg nach Roth. Nach einerstarken Laufzeit von 3:25 h konnte er zusammen mit seinem Staffelteam glücklich ins Ziel einlaufen.Die Ergebnisse: (3,8km Schwimmen / 180km Rad / 42km Lauf)Platz 21. Hubert-Schwarz Aktiv Team: 09:28h (Laura Schwarz 00:56 / Jochen Blasch 04:41 / Freddy Klein 03:46)Platz 51. Tri-Team-fedis: 09:46h (Walter Federhofer 01:17 / Felix Federhofer 05:00 / Axel Bauer 03:25).






ERFOLGREICHER TRIATHLONSTART 2018 IN ROTH FÜR DIE TSH TRIATHLETEN



Zwei Wochen vor der Challenge über die Langdistanz trafen sich am Wochenende 1.000 Athleten im fränkischen Triathlon-Mekka Roth zum 30. Rothsee Triathlon. Unter ihnen waren auch wieder 4 TSH-Triathleten vertreten.  Bei besten Bedingungen wurden 1,5km im Rothsee geschwommen, 42km auf einem hügeligen Radkurs zurückgelegt und abschließend 10 km gelaufen.  Allerdings musste die 1. Disziplin Schwimmen ohne Neopren absolviert werden, da der Rothsee mit 23 Grad die Tage zuvor gut aufgewärmt war. 

 Das 4 köpfige TSH Team um Georg Krämer, Paul Hernandez, Bucher Bianca und Smagina Tatiana wurde aufgrund der großen Teilnehmerzahl auf verschiedene Startgruppen aufgeteilt, die im Abstand von 5 Minuten auf die Strecke geschickt wurden. 

Schnellster Herzogenaurach in einer Gesamtzeit von 2:43.27 Std war auf Gesamtrang 398 

Georg Krämer, der neben der schnellsten Schwimm-, auch die schnellste Laufzeit aus Teamsicht verbuchen konnte, dies bedeutet auch für ihn der 1. Platz in der AK65 sowie Mittelfränkischer Meister in seine AK. Ihm folgte die Teamkollegin Bianca Bucher in 2.48.26 Std auch sie konnte sich über den 3. Podestplatz in der AK 45 freuen. Paul Hernandez überquerte die Ziellinie in 3.10.47 Std.   

In 3.44.48 Std. komplettierte Smagina Tatiana das Starterfeld der TSH Athleten. Am Ende freute sie sich über das Debüt Finish auf der  Olympische Distanz in Roth.   Alles in allem ein gelungener Triathlon-Auftakt der TSH Athleten in Roth. 

Die diesjährigen Sieger 2018 waren Frederic Funk in 1.53.04 Std.  und Anja Beranek in 2.07.46 Std. 

Ergebnisse findet ihr hier.


TSH Triathleten stürmen den Großglockner 

Am Sonntag 03.06.2018 starteten Marcel Zollhöfer, Jochen Blasch und Reinhard Schlichte,angefeuert von Ulrike Schlichte, beim legendären Bergzeitfahren Glockner König in Österreich.Mit Start am Dorfplatz von Bruck legten die drei Triathleten der Turnerschaft Herzogenaurach dieUltra Distanz 30km mit knapp 2.000Hm auf der Großglockner Höhenstrasse bergauf bis ins Ziel zurEdelweißspitze mit dem Rennrad zurück.Pünktlich um 7 Uhr schicke der Bürgermeister die 3.500 Starter bei 12°C und blauen Himmel auf diefür Autoverkehr gesperrte Strecke. Neben der Ultra-Distanz wurden noch drei verkürzte Streckensowie eine E-Bike Strecke angeboten.Die anfängliche Steigung von 5% half zunächst den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen. Ab derMautstelle Ferleiten, kletterte die Steigung auf konstante 10% bis zum ehemaligen Ziel der ClassicStrecke am Fuscher Törl (2.428m). Erstmalig in diesem Jahr wurde diese Strecke um weitere 2km mitdurchschnittlichen 14% Steigung verlängert um den Sportlern auf den abschließenden 6 Kehrengespickt mit Kopfsteinplaster bis zum Ziel auf der Edelweißspitze (2.571m) komplett den Zahn zuziehen.Alle drei freuten sich über den besiegten inneren Schweinehund und genossen die tolle Aussicht amGipfel.Jochen Blasch legte die Strecke als schnellster TSH-Starter in 1:43h zurück. Dies bedeutete Platz 47von 560 in der Gesamtwertung und Platz 18 von 375 in der Altersklasse. Marcel Zollhöfer folgte mit1:56h und Reinhard Schlichte 2:18h mit ebenfalls starken Leistungen.Der Lizenzfahrer Thomas Frauenschuh aus Krimml benötige 1:26h. Nach zahlreichen Teilnahmen von 

2012-2017 mit Platzierungen 2-5 konnte er sind 2018 endlich die Siegerkrone aufsetzen. 

Ergebnisse findet ihr hier.


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