• +++ 02.10.2019: Helferessen PUMA Herzoman 08.11.2019 +++
  • +++ 02.10.2019: Weihnachtsfeier am 07.12.2019 +++
  • +++ 02.10.2019: Helferessen PUMA Herzoman 08.11.2019 +++
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Wettkampfberichte 2019



TSH Triathleten beim Contre la montre Bayreuth

Am Sonntag 15.09.2019 starteten Jochen Blasch und Andreas Mühlmeister bei der 7. Auflage des Contre la montre Bayreuth.

Ein Einzelzeitfahren über 21,3km mit Start und Ziel vor der Therme Obernsee in der Fränkischen Schweiz. Beim Einzelzeitfahren ist Windschatten fahren verboten. Um das Rennen fairer zu gestalten und Ansammlung von Sportlern auf der Strecke zu verhindern, wird mit je 30sec Startabstand gestartet. Der Start von der Rampe sorgte für Tour de France Feeling und die absolut flache Wendepunktestrecke für High-Speed. In zwei Runden ging es von der Therme Obernsee knapp 5km bis zum Wendepunkt in Plankenfels und dann wieder zurück zur Therme. Aufgrund der großen Nachfrage hatte der Veranstalter Team Icehouse Bayreuth kurzfristig die Anzahl der Startplatz von 120 auf 150 erhöht. Bei sonnigen Temperaturen und mäßigen Wind machte das Drucken richtig Laune. Jochen Blasch legte die Strecke in 29:15min (Ø43,7 km/h) zurück. Dies bedeutete Platz 7 in der Altersklasse. Andreas Mühlmeister erreichte nach 33:11min (Ø38,5 km/h) und Platz 37 das Ziel. Der freie Eintritt in die Therme Obernsee wurde gerne angenommen um den müden Körper schnellst möglich wieder in Form zu bringen. Beide waren sich schnell einig: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei !"


Blasch zum Saisonabschluss beim King of the Lake Attersee

Am 21.09.2019 war es wieder soweit –über 1.200 Rennradfahrer begaben sich auf der für den Verkehr vollständig gesperrten Straße rund um den Attersee.

Bei der 9. Auflage des ASVÖ King of the Lake kämpften nicht nur Profis, wie die österreichische Elite der Rad-Bundesliga um Sekunden und Meter, auch dass aus hoch motivierten Amateuren bestehende internationale Starterfeld sorgte für Spannung pur in Europas einzigartigstem Zeitfahrrennen rund um den Salzkammergutsee. 17 Nationen sowie das „Who is Who“ der österreichischen und deutschen Zeitfahrszene war am Start. Gefahren wurde in 15sec Startabstand von der Rampe. Neben dem Einzelzeitfahren wurde auch ein 4er Mannschaftsrennen ausgetragen sowie eine eigene Wertung für Rennräder wo ohne Aufleger oder Zeitfahrmaterial gefahren wurde. Mit Start und Ziel in Kammer beim Segelzentrum Marina verlief die 47,2km lange Strecke im Uhrzeigersinn (Weyregg – Unterach – Attersee) komplett entlang des Sees. Die ersten 20km verliefen flach wonach es dann wellig mit leichten Gegenwind zurück ging. Der knackige kurze 13% Anstieg kurz vor dem Ende forderte die letzten Körner. Mit einer großen Video-Leinwand wurden die Zuschauer über aktuelle Zwischenzeiten und bewegten Bildern von der Strecke sehr gut informiert. Um 15:50 Uhr war es dann für TSH Triathlet Jochen Blasch soweit. Die erste Hälfte hielt er sich bewusst zurück um sein Pulver nicht zu früh zu verschießen und konnte somit auch auf der zweiten Hälfte seine Ziel-Leistung hoch halten. Jochen erreichte nach 01:06h (Ø43 km/h) glücklich das Ziel und freute sich über die sehr konstante Leistung. Platz 78 von 413 in der Männer U50 Klasse.


Starker Saisonabschluss der TSH Triathleten beim 8. medwork Triathlon Höchstadt


Petra Sticker, Susanne Ort sowie Jochen Blasch und Werner Sorgalla landen auf Platz 1

Am Sonntag 08.09.2019 fand in Höchstadt der 8. medwork Triathlon über die Sprint- und Kurzdistanz statt. Über 500 Teilnehmer freuten sich über die top organisierte Veranstaltung vom Triathlonverein Höchstadt e.V. in Hauptverantwortung Christine und Bodo von Fahrrad Dresel. Mit Start und Ziel im Freibad Höchstadt durften auch 12 Starter der TSH Triathlonabteilung ihre Kräfte im Dreikampf messen.

Petra Sticker und Sabine Wittwer starteten auf der Sprintdistanz über 400m Schwimmen, 20km Rad und 5km Laufen. Diese Distanz teilen Danilo Sampson, Jochen Blasch und Werner Sorgalla in der Staffel untereinander auf, wobei jeder eine Disziplin übernahm.

Auch über die Kurzdistanz (1,5km Schwimmen, 40km Rad, 10km Laufen) war Herzogenaurach mit Susanne Ort, Andrea Mehler, Nadine Hager, Braun Christina und Weisbach Volker vertreten. Als Staffel starteten Maelisa Harrison, Andreas Mühlmeister und Indira Leyk.

Bei kühlen Temperaturen erfolgte um 09:30 Uhr der 1. Start von 60 Athleten im 50m Schwimmbecken. In diversen Abständen folgten weitere Gruppen nach Leistungsstärke. Aufgrund der längeren Distanz wurden zuerst die Kurzdistanz gestartet.

Als schnellste TSH Schwimmerin stieg Maelisa Harrison nach 27:17min aus dem Wasser und übergab den Staffelstab an Andreas Mühlmeister. Dicht gefolgt von Weisbach (29:06) und Susanne Ort (29:36). Mehler, Hager und Braun folgten in kurzen Abständen. Die wellige Radstrecke über Etzelskirchen, Saltendorf, Bösenbechhofen, Aisch, Kieferndorf und Medbach mit 20km und 200Hm musste in der Kurzdistanz zweimal gefahren werden. Der bereits nach 3km beginnende Anstieg nach Saltendorf half nicht allen die erfrorenen Hände vom Schwimmen aufzutauen. Andreas hatte keine Probleme mit der Kälte und erreichte nach 01:07h (35,8 km/h) die Radwechselzone zur Übergabe an Indira Leyk für den abschließenden 10km Lauf, die in tollen 44:48min die 4 Laufrunden meisterte. Dies bedeutete Platz 7 in der Staffel mit einer Gesamtzeit von 02:20h.

Susanne Ort machte am Rad mächtig Druck (1:12h) und wechselte schnell in die Laufschuhe.e Das konsequente Training zahlte sich aus und so erreichte sie nach starken 47:07min als siebte Frau das Ziel (2:34h) und durfte sich über 1. Platz in der Altersklasse freuen.  Kurz vor ihr kam Volker Weisbach in die Wechselzone 2 und wechelte nach 1:09 vom Rad in die Laufschuhe mit denen er die Laufstrecke in knapp über 51 Minuten bewältigte und damit eine Gesamzeit von 2:35 erreichte. Andrea Mehler landete mit einer Gesamtzeit von 02:57 ebenfalls noch auf dem Treppchen, Platz 3 in der AK. Auch Volker Weisbach (02:35h, 6.AK), Nadine Hager (03:01h, 8.AK) und Christina Braun (03:03h, 4. AK) waren mit ihren Leistungen zufrieden und stärkten sich am reichhaltigen Finsherbufett.

Auf der Sprintdistanz lieferten sich beim Schwimmen Petra Sticker (8:02min) und Sabine Wittwer (8:31min) auf den 400m anfangs ein spannendes Duell. Nach starker Radleistung arbeitete sich Sticker auf Gesamtplatz 3 vor und wechselte nach 34:32min in die Laufschuhe. Für das Laufen mobilisierte sie nochmal all ihre Kräfte (26:20min) und erreichte freudestrahlend das Ziel nach 01:14h. Fazit: Platz 1 in der Altersklasse und Gesamtrang 6 im stark besetzten Frauenfeld.

Sabine Wittwer verpasste mit 01:32h nur knapp das Treppchen, freute sich aber auch über den besiegten Schweinehunde und Platz 4 in der AK.

In der Sprintstaffel holten sich Sampson, Blasch und Sorgalla mit einer Gesamtzeit von 00:58h souverän den Sieg. Sampson stellte mit 04:51min über 400m die Tagesbestzeit auf. Jochen Blasch hämmerte ebenfalls Tagesbestzeit mit 28:48min (42km/h) in die Pedale. Und Werner Sorgalla lief frei nach dem Motto „keine Gnade für die Wade“ die 5km in 21:33min ins Ziel





Beim 32.Triathlon in Neustadt Aisch waren 4 TSH Athleten erfolgreich vertreten

Startpunkt des Triathlons war das Waldbad Neustadt/Aisch. Zu bewältigen waren die üblichen Distanzen: Zu Beginn erwartete die Triathleten eine 400-Meter-Schwimmstrecke im Freibad-Becken. Im Anschluss ging  es aufs Fahrrad: 20 Kilometer auf reizvollen, aber anspruchsvollen Wegen im Umland der Kreisstadt. Zuletzt stand ein Fünf-Kilometer-Lauf auf dem Programm, der im Waldbad mit dem Zieleinlauf endete. Die Entfernungen waren für jeden Sportler gut machbar.
Indira Leyk hat die 8 Bahnen im 50m Schwimmbecken des Waldbades nach 9:29 min verlassen. Anschließend ging es bei sonnigen Wetter und bei  angenehmen  23° auf die 20 km lange anspruchsvolle Radstrecke. Nach einer guten Radzeit von  46:53 min wechselte sie auf die 5 km Laufstrecke, die sie mit einer Zeit von 24:08 absolvierte. Mit einer Gesamtzeit von 1:20:32 Std konnte sie sich über den 2.  Platz in der AK 40 freuen. 
Vereinskollegin Monika Brehm folgte ihr als 2 THS Athletin und finishte den Triathlon in 1.25.26 auf Platz 5 in ihrer Altersklasse. 
Dritte Damen von TSH Team finishte zum ersten Mal den Neustadter Triathlon in einer Zeit on 1.46.39 Std. mit einer Schwimmzeit von 8.57 war sie schnellste des TSH Quartett.

Stefan Jung als einziger Mann stieg nach 9:30 aus dem Wasser. Mit einer Radsplitzeit von 43:29  min lag er auf dem Rad nur ca. 9 Minuten hinter dem schnellsten Radfahrer. In seiner Paradedisziplin Laufen  war er mit 22:06 min unter den 20 schnellsten Läufern unterwegs. Mit einer Gesamtzeit von  1:15:06 Stunden konnte er sich auf den 47. Gesamtplatz von 212 Finishern platzieren, auch er freute sich über den 2. Podestplatz in seiner AK Platz 50. Schnellste Frau Ramsauer Sophia im Gesamtklassement benötigte  1:09:22 Die  Gesamt Siegerzeit war Saul Alexander von ESV Ingolstadt in 59:38 min.


r. AK

r. m/f

bib

name

yob

AK

time

swim

cycle

run

penalty

2

44

122

Jung, Stefan

1968

M AK50

01:15:06

00:09:30

00:43:29

00:22:06

00:00:00

2

11

49

Leyk, Indira

1978

W AK40

01:20:32

00:09:29

00:46:53

00:24:08

00:00:00

5

23

31

Brehm, Monika

1965

W AK50

01:25:26

00:09:23

00:46:28

00:29:35

00:00:00

11

58

41

Wittwer, Sabine

1967

W AK50

01:46:39

00:08:57

00:57:30

00:40:11

00:00:00





Guter Start in die Sommerferien bei zwei Mitteldistanzen

Am Sonntag, den 04.08.19, standen Susanne in Regensburg und Andreas beim Frankfurt City Triathlon, beide über die Mitteldistanz, an der Startlinie. 

Beim Frankfurt City Triathlon hieß es früh aufstehen, denn Start für die Mitteldistanz (2km/80km/20km) war bereits um 6:30 Uhr. So machte sich am Langener Waldsee ein wenig Ironman Stimmung breit, als die Sonne langsam aufging und der auf 23,2 Grad abgekühlte See noch mit Nebel überzogen war. Pünktlich um 6:30 Uhr ging es mit dem Start der besten Athleten los und eine Minute später folgte der Rest des Feldes mittels Rolling Start. Eigentlich soll dabei das Feld entzerrt werden, aber offenbar hatten einige das Konzept noch nicht allzu sehr verinnerlicht, die Starter waren von langsam bis schnell bunt gemischt. Andreas konnte sein gestecktes Ziel, circa 35 Minuten zu schwimmen, erreichen und wechselte nach gefühltem 3km Lauf durch die langgestreckte Wechselzone auf das geliebte Fahrrad. Hier konnte er seine Stärke voll ausspielen und auf der nahezu komplett flachen Strecke über einen Zubringer und 4 Radrunden nach 1:58 Std. auf die Laufstrecke wechseln. Beim Laufen konnte er gleich das anvisierte Tempo aufnehmen und leistete sich einen kleinen Blackout. Nach ca. 2km kam er so gut in Tritt, dass er in Gedanken die richtige Abzweigung verpasste und eine kleine Zusatzstrecke von ca. 300m auf sich nahm. Mit Hilfe eines Kampfrichters fand er zurück in die richtige Spur und nahm sich vor evtl. doch mal einen Blick auf die Pfeile auf dem Boden zu werfen, die den Verlauf der Laufstrecke markierten. Seine Pace konnte er gut durchziehen und lief relativ konstante Zeiten auf die viermal zu absolvierende 5 km Runde, jeweils zwischen 24 und 25 Minuten. Nach 4:23 Std konnte er sein selbst gestecktes Ziel von 4:30 Std. um sieben Minuten deutlich unterbieten und verabschiedete sich nach einer Dusche und einigen isotonischen Kaltgetränken glücklich in die off-season. Die genauen Zeiten und Ergebnisse könnt ihr hier nachlesen.


Während Andreas schon 3 Stunden unterwegs war, startete Susanne in Regensburg auf einer Wendepunktstrecke im Schleusenkanal ihren Wettkampf. Um 9:30 Uhr schwammen Herren & Damen & Staffeln der Mitteldistanz (1,9km/78km/20km) gleichzeitig los. In der Wechselzone in der unmittelbaren Nähe des Rades erfolgten die Wechsel Schwimmen / Rad, Rad / Laufen. Die Radstrecke war eine wellige Strecke mit kurzem Steilstück zu Beginn (15% Steigung – Schelmengraben) und musste für die Mitteldistanz 2mal gefahren werden.

Gelaufen wurde entlang des Donaukanals und dem Park am Grieser Spitz auf überwiegend gut befestigtem Asphalt- und Schotterbelag. Je nach Distanz waren 1 Runde (SD), 2 Runden (OD) bzw. 4 Runden (MD) a 5 km pro Runde zu laufen.

Susanne gewann erneut Ihre Altersklasse, ihre Zeiten könnt ihr hier nachlesen.


Voller Erfolg des 34. Herzomans 

Am 28. Juli 2019 war es soweit: der PUMA Herzoman feierte sein 34. Jubiläum und schickte Triathlonbegeisterte auf die Traditionsstrecke. Viele der 394 Starter in der Hauptklasse starteten entweder für ihren Heimatverein oder repräsentierten ihr Unternehmen. 

Der Startschuss für die ersten Athleten fiel am Sonntag um 8:30 Uhr. Die Strecke rund um Herzogenaurach bewährte sich auch dieses Jahr. Bei schwülem, doch sonnigen Sommerwetter wurde auf der 25 m Bahn im Freibad Herzogenaurach geschwommen, danach folgten 2 Runden á 10 km über die umliegenden Ortschaften. Die zweite Wechselzone erwartete die Sportler auf dem Gelände der TS, welche sowohl den Beginn als auch das Ende der 5 km langen Laufstrecke durch den Herzogenauracher Wald markierte. 

Ab der zweiten Startgruppe mischten sich auch die Erwachsenen ins Starterfeld, die die jeweils doppelte Distanz zu absolvieren hatten. Um 11:30 gingen in der letzten Startgruppe die Favoriten um Seriensieger Lasse Ibert an den Start. Auf der Radstrecke über die Ansbacher Straße nach Dondörflein von dort nach Münchaurach und zurück nach Herzogenaurach waren keine Stürze zu beklagen, nur Bürgermeister German Hacker musste aufgrund eines platten Reifens einige Meter schieben ehe er auf einem geliehenen Fahrrad die zweite Runde absolvieren konnte.

Am Ende der Laufstrecke waren bei den Damen Astrid Werner mit fast 3 Minuten Vorsprung und bei den Herren erwartungsgemäß Lasse Ibert, allerdings knapp gefolgt vom aufstrebenen Duo Heindl/Kösters vom TV 48 Erlangen im Ziel.

Die Starter der TS Herzogenaurach konnten bei ihrem Heimrennen dieses Jahr sehr erfolgreich abschneiden. Bei den Damen gewann Maelisa Harrison die Altersklasse 40 vor ihrer Vereinskollegin Indira Leyk, Susanne Ort konnte die Altersklasse 35 für sich entscheiden. Als beste Herzogenauracherin war Melisa Harrsion auch Stadtmeisterin vor Suanne Ort und Indira Leyk. Zu guter Letzt gewannen die drei TSH-Starterinnen auch die Mannschaftswertung.

Bei den Herren wurde Patrick Heil in der Alterklasse 45 Erster sowie Zweiter in der Wertung der Stadtmeisterschaft, Volker Weisbach belegte Platz 2 in der Alterklasse 55 und Andreas Hoffmann wurde Dritter in der Altersklasse 35. Ebenfalls den dritten Platz belegte  der 72 jährige Philip Ray in der Altersklasse 70. 

In der Jugendklasse gingen insgesamt 33 Mädchen und Jungen über 200 m schwimmen, 10 km Radfahren und 2.5 km Laufen an den Start. In der männlichen Jugend siegte Jan Pluta (Jg. 2004) vom SSV Forchheim in 33:01 Minuten. Bei den Mädchen kam Lena Gömmel (Jg. 2004) vom TSV Zirndorf nach 37:11 Minuten im Ziel auf dem Gelände der Turnerschaft von Herzogenaurach an. 

Aufgrund der sorgfältigen Organisation war auch der diesjährige Herzoman ein voller Erfolg. Ein großes Dankeschön einmal an den Hauptsponsor PUMA und des Weiteren an all die freiwilligen Helfer und an das Organistorenteam rund um Petra Sticker. 







Tolle Stimmung beim Beilngrieser Triathlon

 – Deutsche Altersklassen -Meisterschaft lockt ins Altmühltal 

Mit mehr als 1400 Startern wurde ein neuer Teilnehmerrekord erzielt. Über 600 Teilnehmer kämpften über die Olympische Distanz erstmals auf Beilngrieser Boden sogar um eine Deutsche Meisterschaft. Erwartungsgemäß reisten aus ganz Deutschland, die besten Triathleten. Außerhalb der DM-Wertung sorgte die sechsmalige Hawaii-Siegerin Natascha Badmann für internationalen Flair.  Mit am Start waren die 2 TSH Triathleten Petra Sticker und Andreas Mühlmeister. Für sie hieß es, dass Pokale und Medaillen im Triathlon aber nicht alles sind, jeder, der die kräftezehrende Kombination aus Schwimmen, Radfahren und Laufen meistert, darf sich als Sieger fühlen.

Während die 1,5 Km lange Schwimmstrecke im Main-Donau-Kanal und die 10 km Laufroute durch Altstadt in 4 Runde wie in den Vorjahren gewählt worden waren, hatte die Radstrecke eine wichtige Neuerung zu bieten. Mit dem Hirschberg war erstmals  ein kräftiger Anstieg zu meistern.  Vor allem für diejenigen Teilnehmer, die den Sport nicht (halb-)profimäßig betreiben, stellte das durchaus eine große Herausforderung dar. 

Das Publikum in Beilngries erwies sich als sehr begeisterungsfähig. Sowohl an der Radstrecke als auch im Zieleinlauf auf Höhe Rathaus gab es für die Sportler viel Beifall und laute Anfeuerungsrufe. 

Petra Sticker konnte in allen 3 Disziplinen eine konstante Leistung abrufen. Nach 27.30 min stieg sie aus dem 18 Grad kalten Main-Donau Kanal und meisterte die hügelige Radstrecke mit einem 31er Schnitt. Die abschließenden 10 Km lief sie in 51.37 min, da in der Altstadt die Stimmungsnester zur sportlichen Bestleistung motivierte. 

Mit einer Endzeit von 2.38.08 Stunden war es für sie eine Bestzeit auf der OD, somit der 56. Gesamtplatz (von 112 Frauen) sowie 12. AK Platz der DM. 

Vereinskollege Andreas Mühlmeister, der in der 3 Startgruppe 5 Minuten später startete, kämpfte sich Petra Sticker näher und finishte die Olympische Distanz in einer Zeit von 2.39.19 Std. 

Beide waren sich im Zeil einig,"Die Stimmung hier ist so gut, daß sie nächstes Jahr den Wettkampf wieder fest in ihrem Kalender einplanen.“

 




Starke Leistungen zum 30. Jubiläum des Traditionstriathlons in Erlangen 

12 TSH Athleten am Start –  10 Triathleten auf der Olympischen Distanz und 2 auf der Mitteldistanz. 5 Podiumsplätze erzielt, davon 3 Altersklassensiege (P. Heil/P. Sticker/G. Krämer)

 

Am 21. Juli 2019 pilgerten wieder zahlreiche TSHler zum diesjährigen Erlanger Triathlon, um im Kanal, auf dem Rad und laufend ihre physische und mentale Stärke zu zeigen. Der Traditionstriathlon in Erlangen erfreute sich aufgrund seiner Regionalität, spannendem Streckenverlauf und guter Organisation zum 30. Mal in Folge auf ein starkes Starterfeld, unter ihnen 12 Triathleten der TSH.  Kurz vor der PUMA Herzoman Organisation, wollte einige bei Nachbarn teilnehmen, um entsprechende Eindrücke für nächsten Sonntag zu bekommen.   Nach einer wechselhaften Woche bliebt das Wetter am Sonntag weitestgehend bis auf einen Schauer um die Mittagszeit trocken. Nichtsdestotrotz forderte ein anspruchsvoller, kräftiger Wind auf der erweiterten und somit erstmals 43 bzw. 86 km langen Radstrecke, die Athleten heraus.

Die Schwimmstrecke wurde ebenfalls leicht angepasst, sodass für die Starter der olympischen Distanz mehr Meter gegen die Strömung als mit der Strömung geschwommen werden mussten. Mit einer Wassertemperatur von 21.9 Grad Celsius durfte jedoch zur Freude vieler Athleten mit Neoprenanzug geschwommen werden.  Aufgrund der Streckenverlängerung konnten zwar keine Bestzeiten erzielt werden, jedoch zufriedene Leistungen erbracht werden.

Vom TSH sind insgesamt 12 Athleten an den Start gegangen, erfolgreich ins Ziel gekommen und haben 5 Podiumsplätze erzielt. Auf der Kurzdistanz kam als schnellster TSH Athlet Patrick Heil nach 2:21:44 ins Ziel. Er belegte damit den aussagekräftigen 10. Platz in der Gesamtwertung und gewann seine Altersklasse M40. Ebenfalls Siegerin ihrer Altersklasse W50 wurde die schnellste TSH Athletin Petra Sticker in 2:49:30 Stunden auf den 12. Gesamtplatz. 

Werner Sorgalla kam nach einer guten Leistung in allen drei Disziplinen mit 2:39 als Zehnter in der AK 50 ins Ziel. Es folgten ihn Volker Weissbach in 2.42 Std., dicht darauf finishten Wolfgang Dormann in 2.43 Std. und Andreas Mühlmeister in 2.44 Std. Als sechster kämpfte sich Georg Krämer mit 2.50 Std ins Ziel und schnappte sich  einmal mehr den Sieg der AK65.  

Von den TSH  Frauen folgte dicht hinter Petra Sticker, Indria Leyk in 2.49 Std. Annette Hofmann konnte in einer Zeit von 3.13 Std sich über einen 3. AK Platz (W55)  freuen  und auch  Vereinskollegin Tatiana Smagina sicherte sich mit einer Zeit von 3.36 den 3. AK Platz (W35)in ihrer Altersklasse. 

Mark Zitzmann und Christian Dohle absolvierten die Mitteldistanz. Mark Zitzmann konnte  sich  in einer sehr guten Zeit von  4:47 Std. Std auf Rang 77 im ersten Drittel platzieren. Christian Dohle finishte in einer Zeit von  5:04 Std.  

Gesamtsieger der Olympischen Distanz waren Lena Gottwald sowie Peter Kösters (TV48 Erlangen). Über die Mitteldistanz siegten ebenfalls äußerst souverän Kristin Liepold und Marcelo Kunzelmann Loza (Regensburg). 

Glückwunsch an alle Athleten des TSH! 

 Faszit „Schee war’s Erlangen 2019“. Nun wird der Blick auf den PUMA Herzoman 2019  gerichtet. 





 

5 TSH Triathleten beim Challenge Roth

 

Der Start beim weltgrößten Langdistanz Triathlon,  der Challenge Roth war ein einzigartiges Erlebnis und man erlebt jedes Mal aufs Neue, warum dieses Rennen einfach der beliebteste der Welt ist. So lautet das Fazit der fünf Sportler der TS Herzogenaurach, die im Roth starten waren. Patrik Heil wagte sich als Einzelstarter an die Herausforderung. Als Schwimmer kamen Christof Rucki und Andreas Hoffmann zum Einsatz, sowie Jochen Blasch und Georg Geinzer als Radfahrer ihrer jeweiligen Staffel. 

 

Die Tage vor dem Rennen wurde viel diskutiert, gehofft und gebangt ob sich der Kanal auf die für ein Neoprenschwimmen erforderlichen 24,5 Grad abkühlt oder nicht. Gegen Mittag am Tag vor dem Rennen wurde dann je nach Standpunkt gute oder schlechte Nachricht vom Veranstalter über offizielle Kanäle und Social Media bekannt gegeben, dass das Schwimmen mit Neoprenanzug erlaubt ist. Als Einzelstarter ging Patrick Heil um 6:55 an den Start und konnte bereits nach 1:03 Std in die Wechselzone einbiegen. Die Staffeln starteten erst in drei Startgruppen um 9:00. Andreas Hoffmann konnte das Schwimmen in 1:08 beenden und an seinen Radfahrer Georg Geinzer übergeben, fünf Minuten danach kam Christof Rucki aus dem Wasser. Kurz darauf wurde auch Jochen Blasch auf die 2 Radrunden geschickt. 

 

Auf der Radstrecke war es aufgrund des nächtlichen Regens etwas nass, aber spätestens als die Staffelradfahrer die ersten Kilometer gefahren waren war die Strecke trocken und die Temperaturen auch im angenehmen Bereich nachdem es anfangs noch etwas zu kühl für manche Athleten war. Gegen Mittag nahm der Wind auf der Strecke deutlich zu und bließ bis zum Nachmittag stark aus nordwestlicher Richtung. Dies machte die zweite Runde der Einzelstarter schon langsamer, die Staffelfahrer bekamen dies dann noch deutlicher zu spüren. So konnte Patrick Heil mit einer sehr guten Radzeit  von 5:14 und einem Schnitt von 34 km/h den Marathon in Angriff nehmen. Jochen Blasch stieg mit einer für diese Bedingungen hervorragenden Radzeit von 4:34in der Wechselzone 2 ab und fuhr einen Schnitt von 39,2. Zum Vergleich David McNamee, der Dritte der Weltmeisterschaft von Hawaii 2018 fuhr 4:31. Ebenfalls sehr zufrieden war Georg Geinzer, der mit einer Zeit von 5:10 und einem Schnitt von 34,5 an seinen Marathonläufer übergab.

 

Patrick Heil hatte einen guten Start in den Marathon, konnte gegen Ende seinTempo nicht mehr halten und finishte in einer starken Gesamtzeit von 10:20. Die Staffel von Jochen Blasch kam nach 10:14 ins Ziel, die Staffel mit Andreas Hoffmann und Georg Geinzer nach 10:46. Christof Rucki beendete das Rennen mit seiner Staffel nach 11:34.Einmal mehr war der Start beim weltgrößten Langdistanz Triathlon ob in der Staffel oder im Einzel ein einzigartiges Erlebnis und man erlebt jedes Mal aufs Neue am eigenen Leib warum dieses Rennen einfach der beliebteste Triathlon der Welt ist.

1 Bild- Staffel Georg Geinzer und Andreas Hofmann  

2 Bild- Staffel Jochen Blasch

3 Bild -Jochen Blasch (mit einer Top Radzeit von 4.34 Std )

 

 

 




Hersbrucker Volkstriathlon

Am Sonntag den 30.06. fand der ins Hersbruck der in unserer Abteilung sehr beliebte Klassiker in Hersbruck statt. Es handelt sich um einen Volkstriathlon bei dem 300m geschwommen, 20 km auf einer sehr selektiven Radstrecke gefahren und zum Abschluss noch 5 km gelaufen werden. Verlass war wie immer auf unseren Senior Georg der in seiner Altersklasse wie schon eine Woche zuvor den zweiten Platz belegte, er kam nach 1:16:01 ins Ziel. Die anderen TSH Starter Marcel, Andreas Kraus und Andreas Mühlmeister verpassten mit zwei vierten und einem sechsten Platz in der AK 40 und 45 nur knapp das Podest. Marcel finishte nach 1:08:31, Andreas Kraus nach 1:09:50 und Andreas Mühlmeister nach 1:12:51.


 Petra und Swen in der PUMA Staffel beim Mainova Ironman Frankfurt

Am letzten Juni Wochenende fanden bei historischen Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius die Europäischen Meisterschaften im Triathlon über die Langdistanz in Frankfurt statt. Am 30. Juni ab 6:25 Uhr galt es für die 3000 Teilnehmer aus 81 Nationen, 3,8 km Schwimmen, 185 km Radfahren und 42,195 km Laufen zu bewältigen. Neben den Einzelstartern gingen ebenfalls 6 Staffeln mit je bis zu 4-6 Startern des Hauptsponsors Mainova an den Start. Neben Elitestaffeln um ehemalige Weltmeister wie Normann Stadler oder Profiathleten, kämpften vier Triathlonanhänger von PUMA/TSH mit der Distanz und Hitze. Schwimmerin Nela Tesch benötigte für 3.8 km Schwimmen 1.07 Std., die darauffolgenden185km Radfahren meisterte Petra Sticker in 6.04 Stunden, den Marathon teilte sich Camil Kaanen und Triathlon Coach Swen Sundberg. Swen Sundberg konnte mit guter soliden Laufleistung noch einige Plätze und Zeit für die Staffel gut machen.

3,8 km Schwimmen - Nela Tesch - 1:07 Stunden

185 km Radfahren - Petra Sticker - 6:04 Stunden

21 km Laufen - Camiel Kaanen - 1:44 Stunden

21 km Laufen - Swen Sundberg - 1:30 Stunden

Gesamtzeit: 10:40 Stunden

Nach 10:40 Stunden beendeten Nela, Petra, Camiel und Swen auf dem berühmten Römerberg in der Frankfurter Innenstadt ihr Rennen als Team mit einem gemeinsamen Zieleinlauf. Die PUMA Athleten Staffel wurden nach der Staffel aus Profi-Athletinnen die zweite Staffel beim Ironman in Frankfurt„ Ein mega Team-Event und ein Tag, die mir ewig in Erinnerung bleiben wird.“ - Nela




Überragender Wettkampftag am Rothsee

 

Am Sonntag den 23.06.2019 wurde der Triathlon-Klassiker am Rothsee zum 31. Mal ausgetragen und es standen zwei Triathletinnen (Bianca Bucher, Susanne Ort) und fünf Triathleten Georg 

Krämer, Patrick Heil, Andreas Mühlmeister, Wolfgang Dormann, Andreas Hoffmann) von der Turnerschaft am Start. Ins Wasser ging es wie in den vier Jahren zuvor ohne Neopren-Anzug, da der Rothsee mit 23,4 Grad angenehm temperiert war.

Als erstes ging unser Senior Georg Krämer in der ersten Startgruppe ins Wasser 5 Minuten später gefolgt von unseren Damen die um 9:05 in der ersten reinen Damenstartgruppe das Rennen aufnahmen. Danach gingen im Abstand von 10 Minuten die weiteren Herren an den Schwimmstart, die TSH Athleten waren alle samt in den vorderen Startgruppen 3 und 4 an der Reihe. Das Schwimmen verlief sehr gemischt, wie im Freiwasser üblich nahmen manche etwas mehr Meter mit in die erste die Wechselzone, aber alle kamen etwa in ihrem Leistungsbereich durch die erste Disziplin.

Auf dem Rad konnte Georg Krämer seine Führung in seiner Altersklasse in der ersten Disziplin auf den späteren Sieger der AK 65 leider nicht halten und wechselte nach einer soliden Radleistung auf die Laufstrecke. Susanne Ort konnte mit einer guten Radleistung als Zweite Ihrer Altersklasse auf die Laufstrecke gehen, knapp 5 Minuten später gefolgt von Bianca Bucher . Mit ihrer Radzeit sehr zufrieden sein konnten auch Patrick Heil, Andreas Mühlmeister und Andreas Hoffmann die alle mit 1:10 bzw. 1:14 einen ordentlichen Durchschnitt auf den Asphalt um Hiltpoltstein zauberten und guten Mutes in die Laufschuhe wechselten.

Unser Senior konnte auf den ersten der beiden zu laufenden Runden leider keine Zeit mehr auf den Führenden gut machen und musste noch etwas Zeit auf den späteren Sieger einbüßen. Susanne Ort konnte sich auf der Laufstrecke kurzzeitig an die Spitze Ihrer Altersklasse setzen musste auf den letzten Metern aber dann doch noch eine erfahrene Langdistanz-Starterin passieren lassen. Bianca Bucher kam auch noch knapp zwei Minuten näher, konnte sie zwar nicht mehr einholen, aber verbesserte ihre Laufzeit aus dem Vorjahr um 1 ½ Minuten. Patrick Heil konnte durch eine starke Laufleistung am Ende den dritten Platz in seiner Altersklasse halten und kam als Dritter der AK 45 ins Ziel. Andreas Mühlmeister musste seinem starken Radsplit etwas Tribut zollen, kämpfte sicher aber stark ins Ziel und auch Andreas Hoffmann konnte seine Erwartungen auf der Laufstrecke nicht ganz erfüllen und ärgerte sich vor allem über die fehlenden 4 Sekunden die für eine Zeit unter 2:30 fehlten.

Nach einer kühlen Erfrischung im Ziel durften erfreulicherweise drei TSH Athleten an der Siegerehrung teilnehmen. Susanne Ort wurde als Zweite in der Altersklasse 35 geehrt, Georg Krämer als Zweiter in der Altersklasse 65 und Patrick Heil als Dritter in der Altersklasse 45.

Bianca Bucher 2:46:43 (32:13/1:24:49/46:31)

Susanne Ort 2:42:07 (29:39/1:21:22/48:16)

Wolfgang Dormann 2:49:35 (30:32/1:24:49/50:05)

Patrick Heil 2:22:04 (27:46/1:10:29/40:48)

Andreas Hoffmann 2:30:03(29:09/1:10:58/47:05)

Georg Krämer 2:44:19 (29:44/1:23:05/48:07)

Andreas Mühlmeister 2:42:04 (35:20/1:14:13/49:12)

 



BAYRISCHE MEISTERSCHAFT IN EINZELZEITFAHREN

 

Jochen Blasch von der TS Herzogenaurach startete  bei der Bayrischen Meisterschaft im Einzelzeitfahren in Zeilitzheim. Im Herzen der Weinregion um Volkach waren 18km in 2 Runden auf gesperrter Strecke zu fahren. Der Start erfolge mit je 1min Zeitabstand von Teilnehmer zu Teilnehmer. Um 14 Uhr bei voller Mittagshitze 28 Grad ging Blasch auf die Strecke. Voll motiviert und mit guten Beinen legte er die erste Runde von 9km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45km/h zurück. 3 Wendepunkte pro Runde sorgten nicht gerade für einen runden Tritt. Das hohe Tempo konnte leider in der zweiten Runde nicht gehalten werden. Blasch freute sich dennoch über die gute Gesamtleistung und wurde mit einer Zeit von 25:10min (43km/h) mit dem 7. Platz in der Hobbyklasse belohnt. Fabian Ness vom VC Mindelheim siegte mit 24:35min



Am 28.04. traten die TSH-Athleten Reinhard Schlichte, Christian Dohle und Matthias Janouschek beim sehr gut besetzten Duathlon Hilpoltstein an. Die zu bewältigenden Strecken waren 8,4km hügeliges Laufen, 30,3km Radfahren auf einem windanfälligen und profiliertem Rundkurs sowie ein abschließender welliger 3,4km Lauf zurück ins Ziel. Christian Dohle legte beim ersten Lauf gleich voll los und rannte einen schnellen  Laufsplit von 32:14 min auf den Hilpoltsteiner Schotter. Als zweiter des Trios passierte Matthias mit 34:41 die Wechselzone. Trotz Schaltfehler und müden Radbeinen vom vorangegangenen Trainingslager

konnte Matthias Janouschek konstant nach vorne radeln und seinen Kollegen Christian Dohle wieder einholen. Dohle versuchte dranzubleiben, entschied sich dann aber lieber sein eigenes Tempo zu fahren und vertraute auf seine Laufstärke beim zweiten Lauf. Mit gut drei Minuten Vorsprung kam Matthias Janouschek  vor Christian Dohle in Wechselzone 2 an und mobilisierte noch einmal alle Kräfte auf den abschließenden 3,5 Kilometern. Mit 1:44:10 Std. Gesamtzeit lief Matthias schließlich als erster TSHler über die Ziellinie, was ihm Platz 12 in der M40 einbrachte. Mit einen hervorragenden zweiten Lauf von 13:08 min finishte Christian Dohle in 1.46.09 Std. als 9 in seiner Altersklasse.

Als TSH Dritter kam Reinhard Schlichte in  2.00.43 Std. ins Ziel und sicherte sich in seiner AK60 den 3. Platz. Es war für ihn sein erster Duathlon und umso mehr freute er sich über seinen Podestplatz. Da Duathlon auch immer Erfahrungssache ist, lässt das für die Zukunft auf jeden Fall auf noch mehr tolle Ergebnisse hoffen!







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